| 2012 | Anmietung einer gewerblichen Fläche für 80 Plätze. |
| 2012 | Erweiterung der Werkstatt an der Langforthstr. um 40 Plätze auf 710 |
| 2012 |
Erweiterung der bestehenden Gärtnerei an der Nordstr. um 30 Plätze auf 670.
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| 2012 | Eröffnung der 1. WfB in Castrop-Rauxel „Am Erinpark“ mit 60 neuen Plätzen - auch für den SMB Bereich – auf insgesamt 640 Soll-Plätze. |
| 31.12.2011 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 830 (Soll 640) |
| 20.11.2010 | Der 1. Adventmarkt an der Nordstr. findet statt. |
| 31.12.2008 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 766 |
| 2006 | Die Zweigwerkstatt am Zechenring wird angemietet, um 60 Menschen mit psychischen Erkrankungen Arbeit zu geben. |
| 2005 | Neue KFZ-Pflegestation an der Langforthstr. 51 und die Erweiterung der landwirtschaftlichen Halle an der Nordstr. |
| 31.12.2003 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 568 |
| 31.12.1998 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 470 |
| 06/1998 | Einweihung des 5. Bauabschnitts gemeinsam mit dem 25jährigen Jubiläum In den 80 neuen Plätzen sind offizielle 24 SMB-Plätze enthalten. |
| 06 / 1996 | Beitritt in den Spitzenverband - DPWV |
| 02/ 1994 | Teilnahme an der ersten Taubenmesse in den Messehallen Essen. |
| 06/ 1993 | 20jähriges Jubiläum der WfB – der Verwaltungsrat Stadtrat Nowak hält die Festrede. |
| 08/1991 | Zahl der Behinderten: 390 |
| 06/1991 | Einweihung des 3. Bauabschnitts durch die Bürgermeister Willi Pohlmann (Herne) und Hugo Knyhalla (Castrop-Rauxel). Es entstehen neue Werkstattplätze in der Großküche, KFZ, Gärtnerei und Schreinerei an den Standorten Langforthstr. 24a, Langforthstr. 51 und Nordstr. 189 |
| 1990 | Die WfB wird Schwerpunktwerkstatt für mehrfach behinderte Gehörlose |
| 06/ 1984 | Errichtung der Abteilung für Menschen mit psychischer Behinderung mit 80 Plätzen im 4. Bauabschnitt an der Langforthstr. |
| 31.12.1982 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 205 |
| 11/ 1982 | Antrag zum Bau des 4. Bauabschnittes für psychischbehinderte Mitarbeiter. |
| 06.04.1982 |
Kauf eines Grundstücks an der Langforthstr. 51 zur Erweiterung der Werkstatt im 3. Bauabschnitt. |
| 20.01.1982 | Gründung der Gesellschaft Werkstätten für Behinderte Herne/Castrop-Rauxel GmbH. |
| 31.12.1981 | Zahl der behinderten Mitarbeiter:187 |
| 31.03.1981 | Anerkennung der WfB als WfB für Behinderte gem. § 55, Abs. 1 |
| 25.03.1981 | Der Vorstand empfiehlt der Mitgliederversammlung, die Verwaltung der Wohnhäuser an der Schachtstr., die später erworben werden sollen, am 01.07.1981 zu übernehmen. |
| 25.03.1981 |
Mitgliederversammlung beschließt, nachstehende Projekte für das Modellprogramm Psychiatrie der Bunderegierung anzumelden: 1. Werkstatt für psychisch behinderte Mitarbeiter (mit 80 Plätzen)2. Wohnungen für behinderte Mitarbeiter |
| 25.02.1981 | Erste Überlegungen zur rechtlichen Umstrukturierung der WfB (von e. V. auf GmbH) |
| 1980 | Die Bundesregierung legt ein Modellprogramm (Psychiatrie) auf. |
| 31.12.1979 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 157 |
| 17.08.1979 | Vorstand beschließt die Planung des 3. Bauabschnitts |
| 21.12.1978 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 136 |
| 31.12.1977 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 95 |
| 27.01.1977 | Endgültige Aufnahme der Lebenshilfe Herne/Wanne als Mitglied. |
| 31.12.1975 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 59 |
| 31.12.1974 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 56 |
| 21.12.1974 | Beschluss des Vorstandes: Bau des 2. Bauabschnittes |
| 09.01.1974 | Lebenshilfe Wanne-Eickel wird Mitglied des WfB e. V. |
| 31.12.1973 | Zahl der behinderten Mitarbeiter: 40. Planung eines 2. Bauabschnitts mit rund 100 Plätzen. |
| 01.07.1973 | Aufnahme der ersten behinderten Mitarbeiter, Beginn der Arbeit in der WfB. |
| 15.02.1972 | Baubeginn für 51 Arbeitsplätze. |
| 13.01.1971 | Übertragung des Grundstücks an den Verein WfB. |
| 29.01.1970 | Kauf des Grundstücks an der Langforthstraße |
| 19.05.1969 | Gründung des Vereins „Werkstatt für Behinderte der Städte Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel e. V.“. Gründungsmitglieder: Stadt Herne Stadt Wanne-Eickel Lebenshilfe für Geistig Behinderte, Ortsvereinigung Herne Stadtdirektor Dr. Raddatz, Herne Stadtrat Finke, Wanne-Eickel Stadtdirektor Elting, Castrop-Rauxel Zwecks des Vereins: Planung 1. Bauabschnitt mit 51 Plätzen |
| 1969 | Verhandlungen Städte Herne, Wanne-Eickel, Castrop-Rauxel und Lebenshilfe, wegen Satzung. |
| 1969 | Verhandlungen der Stadt Herne mit den Städten Wanne-Eickel und Castrop-Rauxel zur Beteiligung an der Gründung einer Behindertenwerkstatt. |
| 18.02.1969 | Sozial- und Gesundheitsausschuss der Stadt Herne ermächtigt die Verwaltung der Stadt den Bau der WfB voranzutreiben und einen Finanzierungsvorschlag zu machen. |
| 01/ 1969 | „Glückauf“-Wohnungsgesellschaft mbH bietet ein Grundstück in der Größe von rd. 14.000 m² zwischen Schachtstr./Langforthstr. und Autobahn in Horsthausen. |
| Ende 1968 | Lebenshilfe Ortsvereinigung verhandelt mit der „Glückauf“-Wohnungsgesellschaft mbH, einer Tochter der Stahlwerke Peine-Salzgitter/Ilseder Hütte, wegen Erwerb eines Grundstücks zum Bau einer Werkstatt für Behinderte. |